Wolfgang A. Veit lässt in seine Werkstatt blicken: Kristallgeheimnisse, Energiemaschinen und Erdenhüter stellen sich vor.

Granat für Herzensmut

Granat soll in schwierigen Situationen helfen. Er stabilisiert und bringt Menschen in ihre Mitte, wo Krisen ihr Leben aufgerüttelt haben.

Da er spirituell mit dem Blut verbunden ist, erinnert er an die Blutsbande, an die Familienzusammengehörigkeit und das traute Heim. Daher kann er gut auf den Herzpunkt einer Wohnung, eines Gebäudes oder eines Grundstücks gesetzt werden.

Am Körper getragen kann er ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit bringen und das Blut positiv beschwingen.

Der Granat ist neben der Anregung des Herzens und der Stärkung der Blutline ein Helfer gegen die Angst. Angst ist ein Fehlen von etwas, dann sind Hohlräume in den Energiekanälen. So entsteht die Angst. Es ist wie ein Frieren, weil so viel Energie fehlt. Der Granat führt hier Kraft zu, die Kraft des Herzens, den Mut des Herzens. Herzensmut wird zugeführt und füllt das, was fehlte.

Der Granat ist außerdem sehr gut für die Gesundheit, auch für die Gesundheit des Körpers. Er bringt hier viel Harmonie herein. Denn der Blutfluss ist sehr wichtig, so vieles ist nicht recht durchblutet.

Der Granat wurde im Mittelalter auch Karfunkel genannt. Er ist jener Stein, von dem erzählt wurde, dass er im Dunklen leuchte. Der Karfunkel also erhellt nach dem alten Volksglauben die verdunkelte Seele und bringt Hoffnung und Zuversicht dahin, wo das Leben sinnlos erscheint. Er soll auch als Stein des Helden gegolten haben, der durch schwere Aufgaben und Prüfungen gestählt wird. Die Krieger des Mittelalters ließen sich Granate in Schild und Schwertknauf setzen, um gegen Verwundung geschützt zu sein. Denn der Granat soll auch helfen, Wunden zu heilen, da er die spirituelle Schwingung des Blutes positiv beeinflusst.

Hydroboraxit

Ein neuer Stein ist zu uns gekommen, der Hydroboraxit aus Thüringen. Wir haben die geistige Welt dazu befragt, da uns der Stein sehr bewegt.

Hier Auszüge aus dem Channeling: "Er bricht auf. Es ist nicht so, dass er dahingelegt wird und er ist still, ruhig und nett. Er bricht den Körper auf, er bricht den Geist auf, er bricht die Psyche auf. Und so ist der Mensch in der Nähe geradezu gezwungen sich zu wandeln. Er ist ein starkes Hilfsmittel, wenn ein Mensch zu verfestigt ist, wenn ein Mensch vollkommen uneinsichtig und hart in sich ist und nur noch Groll trägt. Er wird vom ganzen Volk, vom ganzen Land benötigt. Ihr könnt ihn kaum abdecken, damit er still ist. Er macht, er tut, er wirkt unweigerlich."

Bergkristall

Bergkristalle verstärken die Wirkung anderer Heilsteine. Zu diesem Zweck kann man sie miteinander kombinieren.
 
Die alten Griechen bezeichneten Bergkristalle als Krystallos, was "Eis" bedeutet. Bis in das 17. Jahrhundert hinein glaubten viele, dass Bergkristall versteinertes Eis sei. Die alten Römer sprachen den Bergkristallen zu, ihnen Weisheit, Mut und Treue in der Liebe zu schenken. Die Indianer legten ihren Neugeborenen einen Bergkristall zum Schutz gegen alles Böse in die Wiege. Manche Buddhisten erhoffen sich durch die Anwesenheit eines Bergkristalls während ihrer Meditation die vollkommene Erleuchtung zu erfahren. Die Deutschen nannten Bergkristalle lange "Schwindelsteine", da sie Schläfrigkeit auflösen und Schwindelgefühle vertreiben könnten.
 
Bergkristalle sind regelmäßig zu reinigen: Halten Sie sie dazu eine Weile unter fließendes Wasser oder in den Regen. Bergkristalle lieben Wasser, sind eng mit ihm verbunden. Beim Wasser danach bedanken und wegschütten. Anschließend sollten sie im Sonnenlicht und wenn möglich auch im Mondlicht liegen um sich aufzutanken.
 
Mit einem Dorje aus Bergkristall kann man die geistige Kraft aus den tiefsten Erdenschichten aufschließen und erwecken, die Klarheit und alte Weisheit aus tiefen Erdenschichten. Die Weisheit, die in der Erde selbst wohnt. Gleichzeitig bringt er eine hohe Anbindung, eine vertikale Verbindung. Er bringt geistige Klarheit weit über das Mental hinausgehend, führt ins Supramental. Intuitives Wissen, das den Kopf sprengt, direktes Wissen und Tun.
 
Bergkristallkugeln werden nicht zufällig gern zur Wahrsagung hinzugenommen, können sie doch die Klarheit des Geistes fördern, störende Gedanken verscheuchen und das Dritte Auge öffnen.
 
 

Charoit

Der Charoit ermöglicht es dem Menschen aus der Vogelperspektive auf seine Möglichkeiten und Lebenswege zu schauen. Sie fächern sich vor ihm auf. Er hilft besonders, wenn man in der Luft hängt und das Gefühl hat nicht recht geführt zu sein. Dann zeigt er einem neben dem einen Standardweg viele andere Wege. Sogar eine 180 Grad-Wendung wird möglich. Man sieht auf einmal Wege, die im Busch verborgen waren.

Es ist auch ein Stein der Zärtlichkeit. Er fördert das Haptische, das Berühren, das Streicheln, sich selbst und seinen Partner fühlen, berühren, salben. Er hilft die Sanftheit der Natur wieder wahrzunehmen - weiches Moos etwa oder zarte Blütenblätter.

Lapislazuli 

In alter Zeit tauchte dieser Stein auf um den Menschen an seine Schönheit, Ästhetik und Kraft zu erinnern. Der Mensch soll in den Spiegel schauen und seine Schönheit, sein Potenzial erkennen. Denn er ist so schön wie die Weite des blauen Meeres, des blauen Himmels. Ob der Mensch ihn als Anhänger trägt oder am Zepter, am Stab – damit kommt er wieder in seine Königswürde bzw. Königinnenwürde. 

Lapislazuli bringt Selbstbewusstsein. Man bekommt Aufmerksamkeit und strahlt die nötige Ruhe aus, um die eigenen Bedürfnisse ohne falsche Scheu auszudrücken.

Er hilft, zu sich selbst und zu den eigenen Ansichten zu stehen. Lapislazuli fördert Selbstvertrauen, Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe, Konfliktbereitschaft, wirkt gegen falsche Bescheidenheit und Zurückhaltungen.

Das Wort Lapis entstammt der lateinischen Sprache und bedeutet „Stein“. Lazuli leitet sich über das Arabische vom persischen Wort „himmelblau“ ab. Als Edel- oder besser Schmuckstein hat Lapislazuli eine Geschichte, die etwa 7.000 Jahre zurückreicht. Lapislazuli war das Kostbarste, was die alten Ägypter besaßen und ihren Pharaonen auf die Reise in das Jenseits mitgaben. Auch in Mesopotamien war Lapislazuli bei den Sumerern sehr begehrt. Schmuckstücke aus den Königsgräbern in Ur zeigen die reichliche Verwendung.

Es gab nachweislich bereits 2000 vor Christus Lapislazuli-Handel zwischen Ägypten, Mesopotamien und dem Norden Afghanistans auf der Lapislazuli-Straße, später Seidenstraße.

Lapislazuli spielte als Pigment in der Kunst eine große Rolle. Aus diesem Stein wurden die leuchtend blauen Farben gewonnen, mit denen insbesondere im Mittelalter beispielsweise Madonnengewänder gemalt wurden.

 

 

Hauyn

Der Hauyn ist ein Edelstein der Neuen Zeit. Er erleuchtet die Nacht, bringt Hoffnung in Depression und Finsternis.

Der Haüyn, eingedeutscht auch Hauyn, veraltet Hauynit, ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silicate (und Germanate). Die bisher gefundenen Haüyne in der begehrten neonblauen Farbe und in Schmucksteinqualität stammen aus der Eifel.

Jemand hat über den Hauyn gedichtet: Der kleine Riese / ein Edelstein so winzig in unserer Dimension / und doch so riesig auf den "anderen" Ebenen. 

 

Larimar

Der Larimar macht Menschen weicher. Er löst Verhärtungen und Anstauungen wie Groll, Wut und Ängste. Er wirkt wie türkisfarbenes Wasser. Er kann auf energetischer Ebene neben der Leber auch das Herz und andere Organe erweichen. Oder er erweicht Verhärtungen im Energiekörper. Ein Stein, der weich macht, wenn der Mensch ein verhärtetes Gesicht hat, die Knochen hart geworden sind, die Finger steif hart geworden sind oder die Wirbelsäule versteift ist.

Der Larimar weckt auch Erinnerungen an alte Kräfte in Zeiten, als diese aktiv genutzt wurden. Er weckt Erinnerungen und Weisheiten, stellt Rückverbindungen her an Zeiten, als die Menschheit hochentwickelt war. Daher wird er auch Atlantisstein genannt.

 

Der Larimar ist ein blauer Pektolith. Er wurde erst 1974 entdeckt und wird seit Anfang der 1980er Jahre als Schmuckstein gehandelt. Gegenüber dem weißen Pektolith ist der Larimar härter. Die himmelblaue Farbe beruht auf geringen Spuren von Vanadium.


Infos zu Wolfgang A. Veit mehr...

Falls Sie Interesse an einem Stein haben, wenden Sie sich bitte an Wolfgang A. Veit, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon +49 (0) 2305 / 6690.

Go to top